Chixngravy

CHIXNGRAVY – kreative Mode für fesche, aufgeweckte Bergmädls

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Das kreative Köpfchen der tiroler Marke CHIXNGRAVY ist die heute 24 Jahre junge Kitzbühlerin Simone Ober. Bevor sie sich mit CHIXNGRAVY ein eigenes Standbein schuf, besuchte sie die Ferrarischule in Innsbruck. Die Wahl fiel auf diese, denn Simone zeichnete und designte immer schon sehr gerne. Nach ihrem Abschluss hatte sie zuerst vor, im Ausland Mode zu studieren, jedoch hielt sie die Liebe zu den Bergen und zum Schnee hier in Tirol. Schon gegen Ende ihrer Schulzeit machte sich die hübsche Kitzbühlerin selbständig, der Hintergrund ihres Handelns war, dass auf der ISPO (Internationale Fachmesse für Sportartikel und Sportmode in München) nur eingetragene Marken ausstellen dürfen. Um diesen großen Schritt, der im Jahre 2008 von Simone gewagt wurde, zu ermöglichen, standen Familie und Freunde immer hinter ihr und unterstützten sie in jeder Hinsicht.

Blickt sie heute auf die Entscheidung zurück, sich ganz alleine ins kalte Wasser zu stürzen und ein komplettes Unternehmen in so jungen Jahren auf die Beine zu stellen, so bereut sie nichts, würde aber heute eher eine Geschäftsbeziehung mit einem Partner eingehen.

Chixngravy
Simone Ober von Chixngravy

Gemeinsam ist man weniger alleine

Man kann sich austauschen, Ideen und auch Moneten zusammentragen, außerdem kann sich einer der Partner Auszeiten nehmen. Im Fall der Designerin ist eine 80 Stunden Woche keine Ausnahme, Freunde und Freizeitaktivitäten kommen daher eindeutig zu kurz. Da sie aber liebt was sie macht und auch von sich selbst sagt, dass sie auch in ihrer Freizeit nicht einfach ausschalten und entspannen kann, nimmt sie dieses Zeitopfer in Kauf und lebt voll und ganz für ihr Label – was auch an ihren sehr kreativen, mit sehr viel Liebe zum Detail gemachten Entwürfen sichtbar ist.

Angefangen hat die Geschichte der Designerin mit einer außerordentlichen Idee, nämlich mit einem Schi- und Snowboardrock, der es im Jahre 2009, bereits ein Jahr nach Gründung des Ein-Mann-Unternehmens in einige der meistgelesenen Magazine der Schi-, Snowboard-, Surf- und Skateszene schaffte, darunter etwa die Snowboardzeitschrift Pleasure oder das Surfmagazin Golden Ride. Man hatte sowas bisher noch nicht gesehen, es war neu und besonders und man wurde erstmals aufmerksam – ein Glückstreffer für die Tirolerin! „Aufgewachsen“ ist das Label danach durch großen Support von Facebook und diversen Blogs, und nicht weniger durch die Bergmädels, die, die Teile gut finden, ihren Sport mit voller Begeisterung leben und bei Contests den ein oder anderen Judge durch guten Style und tolle Runs überzeugen.

Bisher konnte man von Chix n Gravy jährlich eine Winterkollektion erstehen, heuer wird es aber erstmals eine Sommerkollektion geben auf die man sehr gespannt sein darf.

Zu ihren Entwürfen inspirieren Simone nicht etwa die Trendvorhersagen großer Magazine, viel mehr designt sie Kleidung die ihr selbst gefällt. Manchmal sind auch Tipps von Freunden sehr hilfreich, wenn es um Schnitte, Muster und Materialien für die neue Kollektion geht. Ist eine Idee im Kopf, so wird das Stück sogleich an der eigenen Nähmaschine angefertigt um zu sehen, ob die Idee was taugt.

Nimm das Leben mit Humor

Für die Zukunft ihrer Karriere könnte sich die fesche Kitzbühlerin gut vorstellen, auch in anderen Bereichen der Modewelt Fuß zu fassen, wie etwa eine Haute Couture Linie auf den Markt zu bringen. Erstes Ziel ist aber, in Deutschland und Österreich gut vertreten zu sein und viele fesche Schi- und Boardermädels einzukleiden die eine große Passion für das haben, was sie machen und das Leben mit Humor nehmen- denn genau dafür steht Chix n Gravy.


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